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Girls' Day 2021

Nachdem 2020 unsere schon geschmiedeten Pläne für den Girls‘ Day über Bord geworfen wurden, konnten wir sie 2021 jedoch bergen und endlich in die Tat umsetzen. Durch die digitale Umsetzung hatten wir die Möglichkeit, nicht nur Schülerinnen aus dem Saarland, sondern aus ganz Deutschland für unser Angebot zu begeistern.

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Agile Transformation

Findet in der agilen Transformation der Softwaretest ausreichend Beachtung?

Agile Transformationen auf Projekt- und/oder auf Unternehmensebene sind kein neuer Trend mehr, sondern längst im Arbeitsalltag moderner Unternehmen etabliert. Hierbei findet man in der Literatur allerlei hilfreiche Anleitungen und Best-Practice-Ansätze zum Transformieren der Entwicklungsprozesse, der notwendigen Werkzeuge und dem Einleiten des notwendigen Kulturwandels. Der Transformationsprozess bedarf einer zeitintensiven Vorbereitung und ausdauernden Umsetzung. Doch bekommen im Laufe dieser Umsetzung auch die Testprozesse auf Projekt- und/oder Unternehmensebene die entsprechende Aufmerksamkeit? Denn an erster Stelle in der Prio-Liste dürften diese eher selten auftauchen. Und wie sieht es mit den Testteams/-abteilungen oder externen Dienstleistern aus? Oder fallen diese Aspekte nach anfänglicher Packen-wir-es-an-Mentalität, der Einführung von agilen Werkzeugen (Trello, Jira, etc.) und der Etablierung eines DevOps-Ansatzes dem nachlassenden Änderungswillen zum Opfer? Johann Wolfgang von Goethe schrieb einst: "Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen".

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Rundes Tuerschild Mann und Frau

Frauen sollen aufräumen: Mit Klischees!

Das hier war ursprünglich ein Artikel, der sich mit der Thematik „Das Ungleichgewicht der Geschlechter in der IT-Branche“ auf die übliche Art und Weise befasst. Die übliche, genau. Man liest hier schon raus, dass es zu dem Thema bereits enorm viele Texte gibt. Diesem Universum wurde dann also ein weiterer hinzugefügt und wegen sonstiger Arbeiten eine ganze Weile ruhen gelassen und nun - komplett umgeschrieben. Ursprünglich angeregt durch einen Beitrag des Bayrischen Rundfunk vom 19. Juni 2020 [1], in dem es um die Frage geht: „Wer hat den Computer erfunden?“. Es wird dort folgerichtig zusammengefasst, dass es nicht den einen großen Erfinder gibt, wie das eigentlich mit allen großen Innovationen ist. Man schreibt dann von den „Vätern des Computers“ und „vielen Genen, vieler Väter“.

Im Jahre 2021.

Es juckt mich in den Fingern, an dieser Stelle im Text ein Bild von ausdrucksstarkem Augenrollen einzufügen.

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