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Schemadiagramm: Zugriff per Mobile Access

Nutzung lokaler Mobilgeräte mit webmate Mobile Access

Die vergangenen 18 Monate haben die Arbeitswelt für viele stark verändert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten waren nicht wenige überrascht, wie gut dieser Übergang geklappt hat. Unternehmen haben in kürzester Zeit Laptops verteilt, VPN-Zugänge wurden erstellt, lange geplante Migrationen auf Microsoft Teams erstaunlich schnell umgesetzt und Werkzeuge zur Online-Kollaboration wie Miro wurden selbst in Organisationen etabliert, die Cloud-Anwendungen vor der Pandemie zögerlich oder sogar ablehnend entgegenstanden.

Doch während inzwischen vieles möglich ist, merkt man in manchen Situationen schmerzhaft, dass es im Home-Office Einschränkungen gibt. Ein Beispiel hierfür ist der Zugriff auf interne Testsysteme von einem Mobilgerät aus, um schnell und unkompliziert neue Webseiten oder die Entwicklungsversion einer App testen zu können. Wir empfehlen hier - natürlich :-) - die Verwendung der Testinfrastruktur in webmate, wissen jedoch auch, dass es Anwendungsfälle und Situationen gibt, bei denen ein lokales Gerät die einfachere Alternative darstellt. Dies trifft beispielsweise zu, wenn im Gerät eine spezielle SIM-Karte installiert sein muss oder für die Verwendung einer App ein konzernweites Mobile-Device-Management erforderlich ist.

In diesen und anderen Situationen (Stichwort: Crowd Testing) unterstützt Sie das neue webmate Feature “Mobile Access”.

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Ruhiger, heller Schreibtisch mit Laptop und Schild mit Aufschrift Get Shit Done

Internationaler Tag der Produktivität

Große Sache. Gerade natürlich, während sich so viele Menschen der Herausforderung stellen mussten, die eigene Produktivität oder auch die der Mitarbeiter:innen im Home Office und anderen Remote-Arbeitsmodellen überhaupt aufrecht zu erhalten. Im Idealfall sogar noch zu steigern. Sind Meetings offline oder online produktiver? Oder überhaupt? Kann man auf Knopfdruck produktiv sein? Ist „das Menschliche“ entscheidend für produktive Ideen oder lieber Ruhe und ablenkungsfreies Arbeiten? Sicherlich immer ein individueller Mix, aber welchen Grad an Individualität kann man als Arbeitgeber:in anbieten?

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Agile Transformation

Findet in der agilen Transformation der Softwaretest ausreichend Beachtung?

Agile Transformationen auf Projekt- und/oder auf Unternehmensebene sind kein neuer Trend mehr, sondern längst im Arbeitsalltag moderner Unternehmen etabliert. Hierbei findet man in der Literatur allerlei hilfreiche Anleitungen und Best-Practice-Ansätze zum Transformieren der Entwicklungsprozesse, der notwendigen Werkzeuge und dem Einleiten des notwendigen Kulturwandels. Der Transformationsprozess bedarf einer zeitintensiven Vorbereitung und ausdauernden Umsetzung. Doch bekommen im Laufe dieser Umsetzung auch die Testprozesse auf Projekt- und/oder Unternehmensebene die entsprechende Aufmerksamkeit? Denn an erster Stelle in der Prio-Liste dürften diese eher selten auftauchen. Und wie sieht es mit den Testteams/-abteilungen oder externen Dienstleistern aus? Oder fallen diese Aspekte nach anfänglicher Packen-wir-es-an-Mentalität, der Einführung von agilen Werkzeugen (Trello, Jira, etc.) und der Etablierung eines DevOps-Ansatzes dem nachlassenden Änderungswillen zum Opfer? Johann Wolfgang von Goethe schrieb einst: "Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen".

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Rundes Tuerschild Mann und Frau

Frauen sollen aufräumen: Mit Klischees!

Das hier war ursprünglich ein Artikel, der sich mit der Thematik „Das Ungleichgewicht der Geschlechter in der IT-Branche“ auf die übliche Art und Weise befasst. Die übliche, genau. Man liest hier schon raus, dass es zu dem Thema bereits enorm viele Texte gibt. Diesem Universum wurde dann also ein weiterer hinzugefügt und wegen sonstiger Arbeiten eine ganze Weile ruhen gelassen und nun - komplett umgeschrieben. Ursprünglich angeregt durch einen Beitrag des Bayrischen Rundfunk vom 19. Juni 2020 [1], in dem es um die Frage geht: „Wer hat den Computer erfunden?“. Es wird dort folgerichtig zusammengefasst, dass es nicht den einen großen Erfinder gibt, wie das eigentlich mit allen großen Innovationen ist. Man schreibt dann von den „Vätern des Computers“ und „vielen Genen, vieler Väter“.

Im Jahre 2021.

Es juckt mich in den Fingern, an dieser Stelle im Text ein Bild von ausdrucksstarkem Augenrollen einzufügen.

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